Ueli Steck (1976-2017) war einer der prägendsten Bergsteiger der Gegenwart – bekannt für seine rekordverdächtigen Solo-Besteigungen und seine Pionierarbeit im Speed Climbing. Seine Technik, Ausdauer und mentale Stärke verbanden sich zu aussergewöhnlichen alpinistischen Leistungen, die das moderne Bergsteigen prägten. Steck verunglückte 2017 bei einer Trainingstour im Himalaya tödlich. Sieben Jahre nach seinem Tod schenkte Nicole Steck dem ALPS seinen Nachlass.
Der Nachlass beleuchtet zentrale Aspekte seiner Karriere – darunter seine rekordverdächtigen Solo-Besteigungen, seine Pionierarbeit im Speed Climbing und sein intensives Training, das Technik, Ausdauer und mentale Stärke auf herausragende Weise verband. Neben den bedeutendsten Touren und Projekten gibt der Bestand auch Einblick in Stecks persönliche Herangehensweise an den Bergsport. Ergänzt wird er durch umfangreiches Bildmaterial: Landschaftsaufnahmen, Porträts, Expeditionen, Reisen sowie Aufnahmen von öffentlichen Auftritten. Die enge Zusammenarbeit mit zahlreichen professionellen Fotograf:innen hat eine visuell beeindruckende und ästhetisch hochwertige Dokumentation seines Schaffens hervorgebracht.
Projektpartner:innen
Wir bedanken uns für die Unterstützung und das Vertrauen in unsere Arbeit.
Ueli Steck gilt bis heute als Ikone des Bergsteigens. Die Aufarbeitung seines Nachlasses möchte auch andere Facetten von Ueli Steck sichtbar machen. Hier finden Sie Eindrücke über sein Leben sowie erste Erkenntnisse aus seinem Nachlass.
Der Nachlass von Ueli Steck ist für die Geschichte des Schweizer Alpinismus von herausragender Bedeutung. Für die Erschliessung und Sicherung ist das ALPS auf Unterstützung angewiesen. Mit Hilfe Ihrer Unterstützung können wir das kostbare Kulturerbe für die Öffentlichkeit zugänglich machen und Grundlagen für eine künftige Ausstellung Schaffen.
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Anita Gerig
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